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	<title>PRO TOPIC LTD &#187; Baustoffe</title>
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	<description>Marketing im Bauwesen</description>
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		<title>Solarförderung eingestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Zauberwort, welches in Verbindung mit Klimaschutz immer wieder fällt, sind &#8220;erneuerbare Energien&#8221;. In diesem Bereich, kann nun ein jeder, in seiner eigenen Immobilie eine Menge zum Wohle des Klimas tun. Anfangen kann man mit dem größten Energiefresser in einem Haus, der Heizanlage. Hier gibt es die Möglichkeit, eine Wärmepumpe zu installieren, um damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zauberwort, welches in Verbindung mit Klimaschutz immer wieder fällt, sind &#8220;erneuerbare Energien&#8221;. In diesem Bereich, kann nun ein jeder, in seiner eigenen <a href="http://www.pro-topic.de/blog/aktuell/immobilienmarkt.html">Immobilie</a> eine Menge zum Wohle des Klimas tun. Anfangen kann man mit dem größten Energiefresser in einem Haus, der Heizanlage. Hier gibt es die Möglichkeit, eine <a href="http://www.pro-topic.de/blog/bauthemen/waermepumpe-luft-wasser.html">Wärmepumpe</a> zu installieren, um damit die alten Anlagen, die mit fossilen Brennstoffen die <a href="http://www.pro-topic.de/blog/bauthemen/thermische-sanierung-runter-mit-dem-energieverbrauch.html">Energie</a> erzeugen, abzulösen. Damit wäre schon ein großer Schritt getan.<span id="more-184"></span></p>
<p><div class="wp-caption ngg-singlepic ngg-right">
<a href="http://www.pro-topic.de/wp-content/gallery/fertighaus-2-energie/p3040068.jpg" title="Fertighauszentrum Ulm" rel="lightbox[singlepic15]">
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</a>
<p class="wp-caption-text">Fertighauszentrum Ulm</p>
</div>
Eine weitere, bisher sehr beliebte Möglichkeit, ist es die natürliche Kraft der <a href="http://www.pro-topic.de/blog/bauthemen/thermische-sanierung-runter-mit-dem-energieverbrauch.html">Sonne zur Energiegewinnung</a> zu nutzen. Eigentlich liegt dies sehr nahe, und ist eine absolut konsequente, und zugleich effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen. Hierbei gibt es zwei zu differenzierende Maßnahmen. Zum einen kann man sich eine Solarthermieanlage auf dem Dach installieren lassen, zum anderen eine <strong>Photovoltaikanlage</strong>. Erstere &#8220;produziert&#8221; die Wärme für Brauchwasser, und Heizungsunterstützung, wohingegen letztere die von der <a href="http://www.pro-topic.de/blog/bauthemen/sonnenschutz-%e2%80%93-beschattung.html">Sonne</a> gesendete Energie in elektrischen Strom umwandelt.</p>
<h3>Staatliche Förderung</h3>
<p>Bisher gab es für diese sinnvollen Maßnahmen eine staatliche Förderung. Die <a href="http://www.solar-und-windenergie.de/photovoltaik/foerderung-photovoltaik.html "><strong>Solarförderung</strong></a> wurde nun im Jahre 2010 gegenüber 2009 um weitere, insgesamt 16% gekürzt. Dies ruft in den verschiedensten Lagern Empörung auf den Plan. Allen voran bei den Beschäftigten, und Geschäftsführern der Solarbranche. Sie befürchten einen spürbar nachlassenden Umsatz, der seit Jahren aufstrebenden Branche, und den damit verbundenen Arbeitsplatzabbau. Außer mit dem Hinweis auf Einsparungen, verbunden mit einer etwas unsinnigen Erklärung, dass dies der Beweis sei, dass sich die Nutzung von Solarkraft nun auf breiter Ebene etabliert hätte, können dies die verantwortlichen Politiker nicht sinnig erklären.</p>
<p>Dies wirft einige Streitfragen rund um die Solarförderung allgemein auf. Der zuständige Bundesumweltminister Norbert Röttgen, sieht eine &#8220;Überförderung&#8221; von Solaranlagen. Dies würde zu &#8220;wirtschaftlichen Fehlanreizen führen&#8221;. In Klartext behauptet er, dass viele Menschen sich nur wegen der Förderung vom Staat eine Solaranlage angeschafft haben. Kritiker der Kürzung werfen ihm vor, an der falschen Stelle zu sparen, und den erfreulichen Trend, dass die Nutzung der Solarkraft von immer mehr Menschen wahr genommen wird, entscheidend zu bremsen. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass dadurch die Abhängigkeit von ölfördernden Ländern, so wieder verschärft wird. Außerdem hört man aus dem Lager der Kritiker öfter den Vorwurf man solle lieber die Subventionen der umweltbelastenden Braunkohle kürzen.</p>
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		<title>Wärmedämmung: Je dicker, umso besser</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Endeffekt ist das für Wärmedämmung richtig: Je dicker, desto besser. Je intensiver man das Dach und die Wände dämmt, desto weniger Wärme wird einem verloren gehen. Wer sich jedoch mit neuen Fenstern und Türen hermetisch abriegelt, so dass keine Luft mehr zirkulieren kann, muss für die Frischluft und gegen die Feuchtigkeit regelmäßig etwas lüften.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Endeffekt ist das für Wärmedämmung richtig: Je dicker, desto besser. Je intensiver man das Dach und die Wände dämmt, desto weniger Wärme wird einem verloren gehen. Wer sich jedoch mit neuen Fenstern und Türen hermetisch abriegelt, so dass keine Luft mehr zirkulieren kann, muss für die Frischluft und gegen die Feuchtigkeit regelmäßig etwas lüften.<span id="more-177"></span></p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignright" style="width: 306px"><img class="size-full wp-image-211 " title="Styropor" src="http://www.pro-topic.de/wp-content/uploads/2010/03/styropor.jpg" alt="" width="296" height="296" /><p class="wp-caption-text">Styroporplatten</p></div>
<p>In beiden Fällen ist es sinnvoll, wenn atmende Baustoffe verwendet werden. Styropor würde keine Luftfeuchtigkeit aufnehmen und auch nicht atmen.</p>
<h3>Hanffaser u. Glaswolle</h3>
<p>Aber ein sehr natürlicher Dämmstoff ist die Hanffaser. Diese wird subventioniert und ist dann nur noch wenig teurer als Glaswolle. Die Hanffaser hat aber gegenüber der Glaswolle einen erheblichen Vorteil. Aber erst der Nachteil: Sie dämmt ein kleines wenig weniger gut gegen Wärmeverlust. <strong>Der Vorteil:</strong> Die Hanffaser leitet die Wärme langsamer als Glaswolle. Wenn auf der Glaswolle die Sonne steht, dann ist die Wärme nach ca. sechs Stunden durch. Dieses bedeutet, dass es im Sommer im Haus unerträglich warm wird. Hanf hingegen läst weniger Wärme durch und dieses zudem langsamer. Dieses bedeutet, dass die Tageswärme erst dann durch die Wände tritt, wenn es mitten in der Nacht ist und gelüftet werden kann. Durch diesen Effekt ist die Hanffaser der Glaswolle im Sommer haushoch überlegen.</p>
<p>Sie würden im Winter minimal mehr heizen müssen aber können im Sommer auf eine ebenso teure Klimaanlage verzichten. Und damit dennoch nicht mehr geheizt werden muss wird die Hanffaser zwei cm stärker verarbeitet.</p>
<p>Damit die Hanffaser zusammen hält wird etwas Kleber zugefügt der zu einem Plastik wird. Damit die Glaswolle im Brandfall nicht lichterloh brennt wird ein Brandschutzmittel mit verarbeitet. Die Hanffaser verbraucht in ihrer Erzeugung wesentlich <a href="http://www.pro-topic.de/blog/bauthemen/thermische-sanierung-runter-mit-dem-energieverbrauch.html">weniger Energie</a>, erzeugt somit weniger CO² und bindet zudem noch CO², Hanffaser ist ein ökologischer und natürlicher Rohstoff, für die Natur und für Ihre Wohnung. Lassen Sie sich beraten.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 212px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Glaswolle</div>
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