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	<title>PRO TOPIC LTD &#187; Wohnraum</title>
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	<description>Marketing im Bauwesen</description>
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		<title>Nachhaltigkeit in Hamburg – mehr als nur ein Trend</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 14:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Baubranche]]></category>
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		<description><![CDATA[Zukunftsprojekte in der Hansestadt. Besonders herausragende Beispiele für eine in die Zukunft gerichtete Bauweise in Hamburg sind so Projekte wie das Gebäude des Food-Multis Unilever, die Zentrale des SPIEGEL-Magazins, die Hafencity-Schule sowie nicht zuletzt der bereits geplante Neubau der Universität]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der Nachhaltigkeit ist durch die Einsicht geprägt worden, dass man &#8220;so handeln muss, dass kommende Generationen die gleichen Gestaltungsmöglichkeiten haben, wie wir heute&#8221;. Diesem Credo fühlt sich in besonderer Weise die Hansestadt Hamburg verpflichtet, die noch vor München oder Frankfurt mit den größten Quadratmeterflächen an nachhaltig gebauten Gewerbeflächen und einem ausgeglichenem Wohnungs- und Immobilienmarkt aufwarten kann.<span id="more-288"></span></p>
<p><div class="wp-caption ngg-singlepic ngg-right">
<a href="http://www.pro-topic.de/wp-content/gallery/hamburg/hamburg-hafencity.jpg" title="Hamburg Hafencity Modell" rel="lightbox[singlepic22]">
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</a>
<p class="wp-caption-text">Hamburg Hafencity Modell</p>
</div>
In absoluten Zahlen gemessen, sind es nahezu 500 000 Quadratmeter nachhaltigen Neubaubestandes, die derzeit geplant oder bereits gebaut werden. <strong></strong></p>
<p><strong>Zum Vergleich:</strong> München weist derzeit rund 440 000 Quadratmeter auf, während in Frankfurt am Main &#8220;nur&#8221; knapp 400 000 Quadratmeter nachhaltiger Bauflächen erstellt werden.</p>
<p>Weit abgeschlagen ist dagegen Berlin: Die Hauptstadt kann in Sachen Nachhaltigkeit wie auch Wohnungsmarkt kaum überzeugen und muss sich mit geschätzten 132 000 Quadratmeter Bauflächen mit einem der hinteren Plätze begnügen.</p>
<h3>Zertifizierungen: Ein absolutes Muss</h3>
<p>Grundlage dieser Berechnungen sind die nach internationalen Standards erfassten Neubauprojekte, die nach weltweit gültigen Standards zertifiziert wurden. Dazu zählen die DGNB-Zertifizierung (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen), die internationalen BREEAM-Zertifikate (Building Research Establishment Environmental Assessment Method – das älteste und weltweit bekannteste Zertifikat) sowie die LEED-Zertifikate (Leadership in Energy and Environmental Design – ein amerikanisches Zertifikat, das auf Basis der BREEAM-Zertifikate erstellt wird) sowie das Hafencity-Label. Zuständig für diese Erfassung ist die BNP Paribas Real Estate, die zwar nur Anhaltswerte gibt dabei aber ganz klar aufzeigt: Nachhaltiges Bauen ist schon längst keine Ausnahme mehr sondern bereits die Regel.</p>
<h3>Zukunftsprojekte in der Hansestadt</h3>
<p><div class="wp-caption ngg-singlepic ngg-left">
<a href="http://www.pro-topic.de/wp-content/gallery/hamburg/hamburg-speicherstadt.jpg" title="Speicherstadt Hamburg" rel="lightbox[singlepic20]">
	<img class="" src="http://www.pro-topic.de/wp-content/gallery/cache/20__280x210_hamburg-speicherstadt.jpg" alt="Hansestadt Hamburg" title="Hansestadt Hamburg" />
</a>
<p class="wp-caption-text">Speicherstadt Hamburg</p>
</div>
Besonders herausragende Beispiele für eine in die Zukunft gerichtete Bauweise in Hamburg sind so Projekte wie das Gebäude des Food-Multis Unilever, die Zentrale des SPIEGEL-Magazins, die Hafencity-Schule sowie nicht zuletzt der bereits geplante Neubau der Universität, die allesamt bereits zertifiziert oder vorzertifiziert sind. Von keiner geringeren Bedeutung sind der Hanse-Cube, die Opern-Plaza oder das Quartier Emporio, die ebenfalls die begehrte DGNB-Zertifizierung erhalten haben. Dabei zeigt sich sowohl in Hamburg als auch im bundesweiten Trend, dass knapp 57 Prozent der Neubauten für die Eigennutzung und der geringere Anteil zu Vermietungszwecken erstellt wird. Für Hermann Horster von BNP steht schon jetzt fest: &#8220;Die Frage, ob nachhaltig gebaut wird, muss inzwischen gar nicht mehr diskutiert werden.&#8221; Sowohl Investoren als auch Mieter teilen wohl diese Auffassung.</p>
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		<title>Thermische Sanierung: Runter mit dem Energieverbrauch!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 20:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Bauthemen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[MassivhausEnergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sinn einer thermischen Sanierung liegt klar auf der Hand: der Energieaufwand des Wohnraums wird deutlich verringert, Sie sparen Energie und somit bares Geld. Das ist natürlich besonders interessant in den heutigen Zeiten der hohen Energiekostenpreise.
Dabei ist es natürlich sehr erwünscht, mit dem Standard eines Passivhauses oder eines Niedrigenergiehauses mithalten zu können. Sehr hilfreich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sinn einer thermischen Sanierung liegt klar auf der Hand: der Energieaufwand des Wohnraums wird deutlich verringert, Sie sparen Energie und somit bares Geld. Das ist natürlich besonders interessant in den heutigen Zeiten der hohen Energiekostenpreise.</strong></p>
<p><div class="wp-caption ngg-singlepic ngg-right">
<a href="http://www.pro-topic.de/wp-content/gallery/fertighaus-2-energie/p3040043.jpg" title="Holzhaus Fertighauszentrum Ulm" rel="lightbox[singlepic13]">
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</a>
<p class="wp-caption-text">Holzhaus Fertighauszentrum Ulm</p>
</div>
Dabei ist es natürlich sehr erwünscht, mit dem Standard eines Passivhauses oder eines Niedrigenergiehauses mithalten zu können. Sehr hilfreich ist es dabei, wenn Sie sich einen kompetenten und erfahrenen Energieberater zu Rate ziehen. Und dabei kann das so einfach für Sie sein: egal ob Fertighaus, Holzhaus oder Massivhaus, selbst ein Wintergarten sollte da kein Hindernis für Sie sein. Allein durch eine Verbesserung der Wärmedämmung beispielsweise mittels Zelluloseflocken in bereits bestehenden Hohlräumen oder einer Dämmung der unteren und der oberen Geschoßdecke und des Kellerbodens kann da schon sehr viel bewirkt werden. Denn nur durch ungedämmte Dachräume geht eine Unmenge von kostbarer Energie verloren.</p>
<h3>Energieersparnis</h3>
<p>Die Erneuerung von Fenstern und Türen ist dann der nächste Schritt für große Energieersparnis und ein behagliches, gesundes Wohlfühlklima in Ihrem Haus. Eine Veränderung des Heizsystems, beispielsweise zu einer Wärmepumpe oder Brennwertgerät und auch die Umstellung auf thermische Solaranlagen wäre hierbei auch sehr sinnvoll und lohnend. <div class="wp-caption ngg-singlepic ngg-left">
<a href="http://www.pro-topic.de/wp-content/gallery/fertighaus-2-energie/p3040068.jpg" title="Fertighauszentrum Ulm" rel="lightbox[singlepic15]">
	<img class="" src="http://www.pro-topic.de/wp-content/gallery/cache/15__263x210_p3040068.jpg" alt="Fertighauszentrum Ulm" title="Fertighauszentrum Ulm" />
</a>
<p class="wp-caption-text">Fertighauszentrum Ulm</p>
</div>
Jedoch ist es sehr wichtig, diese Arbeiten von einem Fachmann ausführen zu lassen denn unfachgerechte Konstruktionen können für große Probleme sorgen, meist endet das mit Feuchtigkeit und Schimmelbildung durch Kondensation.</p>
<h3>Energieausweis</h3>
<p>Überdies werden Maßnahmen dieser Art gefördert. Voraussetzung dafür ist eine Baubewilligung für das Wohnobjekt vor dem 31.12.1998, ein vorhandener Energieausweis und ein vorzeigbares Angebot eines dafür befugten Unternehmens. Allerdings ist der Fördertopf begrenzt und die Termine bei den befugten Handwerkern sind schnell ausgebucht. Deshalb empfiehlt es sich, eine rasche Entscheidung herbeizuführen. Maximale Förderhöhe sind dabei 5 000 Euro. Stellen Sie lediglich schon bestehende Heizsysteme um, dann liegt die maximale Förderhöhe immerhin noch bei 2 500 Euro.</p>
<h3>Zukunftsinvestitionen</h3>
<p>All dies sind natürlich Zukunftsinvestitionen, die sich für Sie mehrfach lohnen. Schon nach wenigen Jahren ist die Ersparnis deutlich zu erkennen und ganz nebenbei sollten Sie nicht vergessen, daß eine verbesserte Dämmung an Ihrem Haus einen sehr guten Schallschutz bringt und zudem den Wert Ihres Eigentums beträchtlich erhöht. Allem voran nützen Sie damit natürlich auch dem Klimaschutz denn nach der thermischen Sanierung Ihres Hauses wird wesentlich weniger Energie verschwendet und der CO2-Ausstoß Ihrer Heizanlage reduziert sich auf ein Minimum.</p>
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